Wenn NAS via SMB als Datenquelle ausgewählt wird erscheint folgendes Menü.
Hier wird der ausgewählte Konnektor weiter spezifiziert. In diesem Fall kann ein Quellenname vergeben werden und es muss das Stammverzeichnis angegeben werden.
Das Stammverzeichnis gilt als oberstes Verzeichnis aus dem die Dateien ausgelesen werden sollen dar. Der vollständige Verbindungstring setzt sich aus dem im Konnektor festgelegtem Host- und Share Namen zusammen sowie dem Stammverzeichnis.
Soll das gesamte Share verwendet werden, geben sie als Stammverzeichnis einen / an.
smb://<HOSTNAME>/<SHARENAME>/<STAMMVERZEICHNIS>
Verweigert das NAS den Zugriff auf ein Unterverzeichnis, etwa bei systemeigenen Ordnern wie $RECYCLE.BIN oder bei Ordnern mit eingeschränkten Zugriffsrechten, wird dieses Verzeichnis übersprungen und protokolliert. Der Entdeckungsvorgang läuft weiter. Ist dagegen das angegebene Stammverzeichnis selbst nicht lesbar, schlägt der Lauf fehl. Prüfen Sie in diesem Fall die Berechtigungen des im Konnektor hinterlegten Benutzers.